Budapest Rooms
15 Szentkirályi Straße
Budapest
H-1088
e-mail: info@budapestrooms.eu
tel: (+36) 1 6304743
(+36) 20 5699 513
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Das Budapest Rooms bietet die perfekte Lage für Touristen und Geschäftsleute, die Budapest besuchen möchten. Es liegt im Herzen der Innenstadt in der Nähe von zwei U-Bahn Stationen, einer Reihe von Bushaltestellen und weiterer öffentlicher Verkehrsmittel. Die Pension befindet sich in einem JugendstilHaus mitten im Palastviertel, umgeben von historischen Gebäuden, Strassen und Plätzen aus dem 19. Jahrhundert wie auch vielen charmanten Cafes und Restaurants. In kurzer Laufdistanz liegen viele geschichtliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Vacistraße, die Andrassyallee, der Heldenplatz, das ungarische Nationalmuseum, die Sankt Stephansbasilika und die Synagoge an der Dohany Straße. Auch einige der besten und traditionellsten Thermalbäder Budapests befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Unsere Besucher können kaum eine bessere Lage finden: eine hervorragende Verkehrsanbindung, öffentliche Verkehrsmittel in unmittelbarer Nähe und zwei bewachte Parkplätze. Die Astoria U-Bahn Station ist in 4 Minuten und die U-Bahn Station Calvinplatz in 6 Minute erreichbar.
Vacistraße
Die Vacistrasse ist eine der Haupteinkaufsstrassen Budapests und wahrscheinlich die bekannteste Strasse im Zentrum von Budapest. Hier befindet sich eine grosse Anzahl an guten Restaurants und ausgewählten Boutiquen sowie das touristische Zentrum Budapests.
Andrassyallee
Die Andrassyallee, erbaut im Jahr 1872, ist eine der geschichtlich wertvollsten Alleen Budapests. Sie ist seit 2002 Teil des Weltkulturerbes. Die Allee verbindet den Elisabethenplatz mit dem Heldenplatz.
Radaystraße
Die Radaystraße (Raday Utca) und der Mikszathplatz befindet sich nur wenige Laufminuten vom Budapest Rooms entfernt. Die Raday Utca bietet eine wunderbare Umgebung mit einer Reihe trendiger Boutiquen, modernen Kunstgalerien und vielen Cafes und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Hier trifft sich die Avantgarde in einigen der beliebtesten Restaurants der Stadt. Wenn Sie das verborgene Herz von Budapest suchen, werden Sie es hier sicher finden.
Ungarisches Nationalmuseum
Das Ungarische Nationalmuseum in Budapest verfügt über Sammlungen verschiedener Gegenstände aus der ungarischen Geschichte. Das Hauptgebäude befindet sich am Museum Ring. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts schlug sich in Ungarn die Besinnung auf die eigene Nationalität in der Gründung zweier wichtiger Institutionen nieder, die beide mit dem Namen Széchényi in Verbindung stehen. Der erste Anstoß für den Bau des Museums erfolgte 1802, im selben Jahr wie die Gründung der Széchényi-Nationalbibliothek, als Graf Ferenc Széchényi seine Privatbibliothek dem Land in einer Schenkung übergab. Der Vorschlag zur Gründung des Nationalmuseums, dem ebenfalls Széchényi seine Sammlung stiftete, stammte von Erzherzog Joseph Anton.Der Baugrund wurde 1813 erworben. Das klassizistische Gebäude wurde von Mihály Pollack entworfen. Die mit internationalen Spenden finanzierten Bauarbeiten begannen schließlich im Jahr 1837. Die erste Sammlung zog 1846 ein, ein Jahr vor der endgültigen Fertigstellung. Wegen der schwierigen finanziellen Lage konnten beim Bau des Museums keine aufwendigen Materialien verwendet werden. Unter diesem Aspekt blieb das Bauwerk hinter anderen neoklassizistischen Bauten der Zeit zurück, mit denen das Museum jedoch in jeder weiteren Hinsicht durchaus konkurrieren kann.
Das Nationalmuseum wurde zu einem Schauplatz der revolutionären Ereignisse vom 15. März 1848. Auf dem Podest der Treppe vor dem Haupteingang wurde das Nemzeti dal („Nationale Lied“) und die 12 Punkte mit dem Titel Mit kíván a magyar nemzet („Was die ungarische Nation wünscht“) verkündet. Am 11. April 1894 wurden die sterblichen Überreste von Lajos Kossuth beim Nationalmuseum aufgebahrt wobei Mór Jókai Abschiedsworte im Namen der Nation sprach.
Während des Zweiten Weltkriegs erlitt der Bau schwere Schäden. Im Jahr 1948 wurde es daher neu errichtet. In den vergangenen Jahren wurde das Gebäude erneut restauriert.
Sankt Stephansbasilika
Die St. Stephansbasilika ist eine der größten Kirchen in Ungarn. Diese Basilika ist zu Ehren des Heiligen Stephans, des ersten ungarischen Königs (ca. 975 – 1038), erbaut worden. Seine mumifizierte Faust befindet sich im Reliquienschrein der Kirche. 1905, nach 50 Jahren Bauzeit, wurde der Bau der Basilika abgeschlossen. 2002 wurde der St. Stephansplatz in eine neuerbaute Fußgängerzone miteinbezogen. 2003 wurde die Kirche vollständig renoviert.
Synagoge an der Dohany Straße
Die Synagoge der Dohánystrasse oder die Große Synagoge ist Europas größte Synagoge. Sie steht im ehemaligen Judenviertel, in dem heute noch sehr viele Juden wohnen, die auch heute noch Ihre Traditionen pflegen.
Die Synagoge wurde von Ludwig Förster im maurischen Stil geplant. Das innere „Sanktuarium“ wurde von Friedrich Feszl geplant. Die Türme haben eine Höhe von 44 Metern. Die Einweihung erfolgte am 6. September 1859.
Ganz in der Nähe der Großen Synagoge steht in der Vasvári Pál-Straße eine weitere kleinere Synagoge.
Öffentliche Verkehrsmittel
Die Astoria U-Bahn Station der roten Linie ist vom Budapest Rooms nur 4 Minuten entfernt, die U-Bahn Station Calvinplatz der blauen Linie in nur 6 Minute erreichbar. Vom Calvinplatz kann man bequem ins Stadtzentrum fahren. Weitere Bus- und Straßenbahnhaltestellen befinden sich in unmittelbare Nähe der Pension.